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Kategorien-Archiv: Online

wie entstehen eigentlich die wellen im digitalen meer?

Freifunk: ein interessantes Modell für selbstverwaltete Medien – Interview mit Professor Angelo Serpa aus Brasilien

Angelo Serpa aus Brasilien ist Professor an der Bundesuniversität Bahias (Universidade Federal da Bahia). Zur Zeit ist er Gastwissenschaftler (Post-Doktorand) im Geographischen Institut an der Berliner Humboldt-Universität. Jürgen Neumann von Freifunk-Berlin hat ihn zum Einsatz von freien/offenen Medien in Brasilien interviewt. Das Interview ist auf der Freifunkseite veröffentlicht.
Im Interview werde ich freundlicherweise kurz erwähnt: “… [...]

Handys als Babyphone für Erwachsene

Was alles mit Handys gemacht werden kann, ohne dass die Besitzer etwas davon mitbekommen, erläuterte die F.A.Z. mit einem kurzen Beitrag recht anschaulich. Die gute Nachricht: Handys lassen sich wie ein Babyphone einsetzen. Die schlechte Nachricht: welcher Mensch will schon das Baby an der langen Leitung gieriger Schnüffler sein?! In dem Artikel wird auf IMSI-Catcher [...]

Anonym googlen mit Scroogle

Was in meinem Beitrag “Grüner googlen” noch zu kurz kam, erledigt Scroogle schon seit mehreren Jahren: das größte Problem mit Google ist ja die Gefahr für die eigene Privatsphäre. Google speichert einfach alles und verbindet die Daten aus verschiedensten Anwendungen im Internet miteinander. Hier werden Benutzerprofile erstellt, die weit über alles hinausgehen, was es jemals [...]

Grüner googlen mit Forestle und Znout

Keine echte Alternative zu Google und Yahoo bieten die Suchportale Forestle und Znout. Trotzdem ist es empfehlenswert, diese Suchportale regelmässig zu benützen. Beide Suchportale werden von einer Firma aus Wittenberg betrieben und als “umweltfreundlich” angepriesen. Wer bei “Forestle” sucht, hilft nach eigenen Angaben der Betreiber beim Freikaufen von Regenwaldflächen.

Jimmy Wales auf Schmusekurs

Die Zeitschrift Computerbild signalisierte mit folgender Schlagzeile Bedeutendes:
Wikipedia-Gründer: “Deutsche Ausgabe besser als englische”
Jimmy Wales hatte im April Berlin besucht und solche Schlagzeilen sind der deutschen Öffentlichkeit von diesem Besuch geblieben. Computerbild zitierte Wales auch wörtlich, auf deutsch: “Ich finde, dass das deutschsprachige Wikipedia eine höhere Qualität hat als das englischsprachige.”